Gehirnonline - Lernen im Internet

GEON Karriere: Alibaba, Flugsimulatoren und glückliche Paare

Azubine in Honkong

Nathalie macht eine Ausbildung in Hongkong, beim Business College der Deutsch-Schweizerischen Schule. Es gibt einen deutschen Lehrplan in deutscher Sprache. Absolviert wird er allerdings in multinationalen Konzernen. Ein Grundkurs in Hochchinesisch und chinesische Landeskunde gehören dazu. Gearbeitet wird allerdings an sechs Tagen die Woche und Urlaub gibt es nur sechzehn Tage: spiegel.de

Erfolgreiche Veränderungen

Wie kann ich mich erfolgreich verändern? Stephan Roth rät, Veränderungen als einen langfristigen Prozess zu sehen. Wichtig sind dabei mehrere Phasen: Ziele setzen, Bilanz ziehen, konkrete Umsetzung planen, mit dem ersten Schritt beginnen:-), Rückschläge aushalten und (ganz wichtig) das neue Verhalten in den Alltag integrieren: karrierebibel.de

Alibaba und die Internetwirtschaft

Porter Erisman hat einen Dokumentation über den chinesischen Internethändler Alibaba gedreht. Er war selbst Mitarbeiter und stieg 2008 aus. Alibaba besteht vor allem aus mehreren Online-Marktplätzen und einem eigenen Bezahldienst. Alibaba ist nur Vermittler zwischen Händlern und Kunden, das Unternehmen hat keine eigene Logistik. In neun Monaten im Jahr 2013 strich Alibaba 2,85 Milliarden Gewinn ein. Der Marktwert soll zwischen 120 und 250 Milliarden Dollar liegen, also unter Google aber schon über Siemens: sz.de

Chefs im Flugsimulator

Führungskräfte kommen im Flugsimulator ganz schön ins Schwitzen. So eine Boeing 737 lässt sich nicht immer ganz ohne Zwischenfälle landen. Auch hartgesottene Manager werden so mit etwas konfrontiert, was sie garantiert noch nicht können. So machen diese neue Erfahrungen und können eingeschliffenen Verhaltensweisen auf den Prüfstand stellen. Wichtig ist, sich auch für Trainings mit Eventcharakter konkrete Verhaltensziele zu setzen, an denen dann auch gearbeitet wird: spiegel.de

Glückliche Paare

Glückliche Paare verbringen mehr Zeit im Büro. Allerdings nicht gemeinsam, wie man jetzt vermuten könnte. Die Paare, welche am zufriedensten mit ihrer Beziehung waren, verbrachten die meiste Zeit im Büro. Wahrscheinlich verleiht Ihnen das private Glück Kraft und Energie, um im Job voll durchzustarten: zeit.de

2. Juni 2014 · HR, Pressespiegel

GEON Aktuell: Schulnoten und Sprachenapps

Schulnoten abschaffen

Ein Lehrer findet Argumente gegen Schulnoten. Aus Angst vor dem Numerus Clausus wird in der Oberstufe um jeden Punkt diskutiert. Dadurch werden Ängste geschürt und das Lernklima an der Schule leidet. Kinder werden früh auf Noten dressiert und verlernen die Neugier und das Lernen aus Interesse. Wenn alles und jedes benotet wird, dann entwickelt sich ein nationales „Notentrauma“. Oft können Noten auch nicht gerecht sein, ist die drei nicht noch eine schlechte zwei? Schulen sollten ein Raum sein, in dem sich Schüler wohlfühlen: sz.de

Sprachen lernen mit Apps

Viele Apps zum Sprachen lernen bieten innovative Lernmethoden. Mit Duolingo kommen Nutzer spielerisch zum Erfolg. Sie wird als die derzeit beste App zum Sprachen lernen bewertet.  Bei Fehlern werden Herzen abgezogen. Zu Beginn werden ein Basiswortschatz und einfache Sätze gelernt. Der Nutzer wird für fleißiges Üben belohnt und auch per Email regelmäßig an seine Pflichten erinnert. Und 25 Millionen angemeldete Nutzer liefern stetig neue Inhalte.

Mit Babbel konzentriert man sich mehr auf das Vokabel lernen. Diese Lektionen sind kostenlos und umfassen zwei- bis dreitausend Wörter. Mit einem Wiederholungsmanager können alle Vokabeln auch regelmäßig aufgefrischt werden. Babbel gibt es für zehn Sprachen und die App wird von 20 Millionen Menschen benutzt.

Busuu dagegen möchte die gleichnamige afrikanische Sprache vor dem Aussterben bewahren. Busuu wird nur noch von acht Menschen weltweit gesprochen. Ein kostenloser Busuu-Sprachkurs soll das ändern. Weiterhin werden 12 andere Sprachen unterstützt. Zur Belohnung gibt es Busuu-Berries. Bei Busuu sind 40 Millionen Menschen angemeldet: focus.de

 

22. Mai 2014 · Pressespiegel

GEON Karriere: Motivationstrainer, demokratische Unternehmen und digitale Manager

Motivationstrainer heute

Die Motivationstrainer sind in der Realität angekommen. Heute sind die Höllers, Schäfer und Co. weniger Gurus, sondern mehr Kumpel. So wie Stefan Frädrich, der der den fiesen Schweinehund „Günther“ erschaffen hat. Frädrich empfiehlt schon mal eine Zusammenarbeit mit Günther. Denn wenn man ihn lockt, erreicht man mehr. Vorgestellt werden im Artikel noch Christian Bischoff und Fitnessman Slatco Sterzenbach: spiegel.de 

Büroeinrichtung

Wie richte ich mein Büro am besten ein? Am besten arbeitet man nicht nur am Schreibtisch. Das Großraumbüro sollte abwechslungsreich eingerichtet sein. Das und weitere Tipps zur Kreativität, mehr Platz auf dem Schreibtisch und warum eine Geigenfeige eine ideale Büropflanze ist, finden Sie hier: zeit.de

Ängste und Depressionen bei Unternehmern

Auch Manager und Unternehmer lassen sich bei Ängsten und Depressionen helfen. Ursachen können die hohen Ansprüche von außen oder wenig eigene Entscheidungsfreiheit sein. Chefs sollten zum Beispiel jeden Mitarbeiter so ansprechen, wie es dessen Persönlichkeit entspricht. Das kann auch überfordern und zu Konflikten führen,wenn es nicht gelingt. Es hilft, Mitarbeiter eher positiv zu sehen: zeit.de

Demokratie in Unternehmen

Im Softwareunternehmen Haufe-Umantis bestimmen die Mitarbeiter, wer ihr Chef sein soll. Eine abgewählte Managerin spricht über ihre Erfahrungen mit diesem Instrument. Sie findet, dass man sich dadurch intensiv mit der Organisation beschäftigt und mehr aufeinander zugeht. Sogar der neue CEO wurde auf diese Weise gewählt: zeit.de

Digitale Manager

Buchhandel und Schuhläden sind zwei Branchen, die durch die Konkurrenz im Internet stark bedroht sind. Amazon und Zalando sind bisher auch nicht durch vornehme Zurückhaltung im wirtschaftlichen Wettbewerb aufgefallen. Der digitale Wandel betrifft jedes Unternehmen in Deutschland. Für den Wandel zum „digitalen Unternehmen“ braucht man die passenden Führungskräfte. Digitalkompetenz und strategisch ausgerichtete Veränderungsbereitschaft ist hier bei den Managern gefragt. Den digitalen Wandel managen und die betroffenen Mitarbeiter mitnehmen, keine leichte Aufgabe für die neue digitale Führungselite: welt.de

 

20. Mai 2014 · HR, Pressespiegel

GEON Aktuell: Ökonomie, Managergehirne und chronische Schmerzen

Lernen mit Stift

Studenten schreiben Vorlesungen gerne direkt mit dem Notebook mit. Wenn man Inhalte per Hand mitschreibt, behält man sie jedoch besser, als wenn man sie in den Laptop tippt. Wahrscheinlich wird die kognitive Verarbeitung bei den handschriftlichen Mitschriften stärker stimuliert: sz.de

Nicht nur Neoklassik

Wirtschaftsstudenten weltweit fordern eine Abkehr von der Konzentration auf die neoklassische Lehre in der Ökonomie. Denn Menschen handeln nicht immer vollkommen rational. Die Studierenden fordern eine Erweiterung auf andere Ansätze, welcher die wirtschaftliche Realität besser abbilden und erklären können: science.orf.at

Ottos selbst lernender Onlineshop

Otto fühlt sich von Zalando unter Druck gesetzt. Helfen soll ein neuer Onlineshop der, wie ein Mensch, aus seinen Erfahrungen lernt und sich selbst verbessern kann. Dafür verantwortlich sind spezielle Algorithmen. Der Name des Babys ist Collins und wenn es groß ist, dann soll es ein neuartiger Onlineshop für Mode sein. Wie genau und was der Onlineshop dabei lernt, bleibt allerdings noch etwas nebulös. Auf jeden Fall ist es eine offene Plattform für die App-Entwicklung Anwendungen beisteuern können und dann auch mit acht Prozent am Umsatz beteiligt werden: welt.de

Managergehirne

Die Neurowissenschaften schon wieder – Managergehirne unter der Lupe: gute Strategen setzten die emotionalen sowie intuitiven Teile des Gehirn und weniger die Logik ein, wie bisher angenommen. Und Zeitdruck macht eher unkreativ, als zu schöpferischen Höchstleistungen anzuspornen. Auch Unsicherheit, zum Beispiel um den Job, führt zu schlechteren Entscheidungen aufgrund der damit verbundenen Angst. Eine Entscheidung als auch nachträglich veränderbar anzusehen ist in solchen Situationen hilfreich. Gute Führungskräfte motivieren ihre Angestellten durch loben und belohnen. In Zukunft soll Neurofeedback Managern helfen, ihre Gehirne erfolgreich neu zu verdrahten: welt.de

Schmerz verlernen

Kindern, die unter chronischen Schmerzen leiden, wird in Datteln geholfen. Chronische Schmerzen können sich verändern, sind aber immer spürbar. Ein zehn minütiger Film zeigt Kindern Ursachen und Heilungsmöglichkeiten für diese Schmerzen auf: chronischer Schmerz ist gelernt vom Gehirn, hinlegen und ausruhen helfen nicht. Drei Dinge sind wichtig: aktuelle Probleme angehen, den chronischen Schmerz durch Ablenkung verlernen und das eigene Leben wieder in die Hand nehmen. Wenn man es nicht alleine schafft, dann muss man sich Hilfe holen: spiegel.de

 

15. Mai 2014 · Pressespiegel

GEON Aktuell: Gehirnfitness, Inklusion und App-Ökonomie

Gehirnfitness

Das Gehirn verändert sich ein Leben lang. Die Veränderung ist abhängig von den Stimulationen, die wir durch Lernprozesse und andere Erfahrungen machen. Diese „Neuroplastizität“ wird durch neu gebildete Neuronen (Neurogenese) und der Fähigkeit der Neuronen neue Verbindungen einzugehen, ermöglicht. Deswegen hat jedes Gehirn das Potential, sich durch alles was wir tun, denken und fühlen zu verändern. Ein gesundes Gehirn bekommt genau die richtige Dosis an Veränderung: nicht zu viel und nicht zu wenig. Gehirnfitness ist also deutlich mehr als Kreuzworträtsel lösen: huffingtonpost.com

Art of Learning nach Josh Waitzkin

Schachwunderkind und  Tai Chi Meister Josh Waitzkin schlägt eine „Kunst zu lernen“ vor. Der Weg des Lernens, also die Arbeit die man aufgewendet hat, sollte gelobt werden und nicht nur das Ergebnis. Weiterhin sollten Rückschläge zu neuen Lernerfahrungen und den Ansporn sich zu verbessern, genutzt werden. Lehrer und Eltern sollten mit gutem Beispiel vorangehen. Man sollte die Aktivität lieben, welche man ausübt, das ist erfolgreicher, als einem festen Weg oder bestimmten Zielen zu folgen. Wichtig ist auch der Fokus auf etwas und die Gelegenheit, etwas auch tiefgreifend zu verstehen: education.com

Wie das Gehirn lernt

Die neuesten neurowissenschaftlichen Erkenntnisse über das Gehirn sind: das Gedächtnis verbessert sich durch die häufige Benutzung der Neuronen, also sollten Dinge, die man lernen möchte häufig praktiziert werden. Da Emotionen das Gedächtnis stärken, sollten beim Lernen auch Emotionen im Spiel sein. Da die Gedächtnisinhalte überall im Gehirn gespeichert werden, sollten auch alle Sinne beim Lernen beteiligt sein. Unsere Gehirne sind programmiert, dem Neuen den Vorzug zu geben, Lernen sollte also mit neuen und interessanten Inhalten aufwarten, um Neugier und Motivation zu fördern: trainingindustry.com

Inklusion

Behinderte Kinder lernen an Regelschulen besser. Ein UN-Konvention besagt, dass jedes Kind ein Recht auf gemeinsamen Unterricht hat. Diese Konvention gilt auch in Deutschland. Jeder Behinderte, der das möchte (oder seine Eltern), hat das Recht eine Regelschule zu besuchen. Kinder mit Förderbedarf lernen mehr und besser, wenn sie mit nicht-behinderten Kinder zusammen unterrichtet werden, fanden Wissenschaftler vom Institut zur Qualitätsentwicklung im Bildungswesen fanden heraus: spiegel.de

Die App-Ökonomie

Viele Menschen benutzen täglich Apps. Schon in drei Jahren werden 77 Milliarden Dollar Umsatz mit mobilen Apps erwartet. In Europa soll die App-Industrie schon 800 000 Arbeitsplätze geschaffen haben. Die App eines Startups informiert Menschen über Konsumententhemen und Produkttests und klärt sie so verständlich über Inhaltsstoffe und Risiken auf. Ein anderes Unternehmen im Bereich Spieleapps wuchs in 4 Jahren von 30 auf 800 Mitarbeiter: faz.net

12. Mai 2014 · Pressespiegel

GEON Karriere: Sinn, 30-Stunden-Woche und Trennungskriminalität

Karriere trifft Sinn

Eine Studie mit dem Titel „Karriere trifft Sinn“ zeigt das Bedürfnis nach Selbstverwirklichung bei Nachwuchskräften. Absolventen sehen einen Job nicht nur als Gelderwerb, sondern möchten sich auch weiterentwickeln und Lebenstiefe und persönliche Entwicklung erfahren. Unternehmen müssen in Zukunft auch die Wertvorstellungen der jungen Arbeitnehmer treffen. Wichtig sind flexible Arbeitszeiten, angepasst an die aktuelle Lebenssituation. Die Vereinbarkeit von Kindern und Karriere ist ein wichtiges Thema: personalmarketingblog.de 

30-Stunden-Woche

Jörg Flecker tritt für eine 30-Stunden-Woche ein. Schon 40 Jahre ist die letzte große Arbeitszeitverkürzung auf 40 Stunden her. Die Arbeit wird intensiver, die Arbeitslosigkeit ist gestiegen und gerade Frauen mit Kindern arbeiten häufig in Teilzeit. Viele Arbeitnehmer (Männer 30% / Frauen 40%) sind sehr an einer Reduzierung der Arbeitszeit interessiert. Wirtschaftlich vertretbar wäre es auch, die Produktivität ist seit den 70er Jahren um 50% gestiegen. Eine Arbeitszeitverkürzung wäre gut für die Gesundheit, weil es die Belastung reduziert und es gäbe weniger Arbeitslosigkeit, die ja auch krank macht: karriere.at/blog

Apps in Unternehmen

Apps werden den Firmenerfolg in Zukunft maßgeblich bestimmen. Smartphones und Tablets sind der Schlüssel zu mehr Innovationen und effizientem Arbeiten. Durch Mobilgeräte kann jederzeit und überall auf benötigte Informationen zugegriffen werden. Intuitive Bedienbarkeit und hohe Sicherheitsstandards stehen dabei an erster Stelle. Beispielsweise Außendienstler haben so jederzeit alle Informationen, die sie benötigen, in Echtzeit dabei: focus.de

Trennungskriminalität in Unternehmen

Das illegale Abwerben von Mitarbeitern, also Trennungskriminalität, kann Unternehmen ruinieren, sagt der Detektiv Manfred Lotze. Von Trennungskriminalität spricht man bei der Kündigung von wichtigen Mitarbeitern, die trotz Wettbewerbsverbot bei der Konkurrenz anheuern. Es umfasst auch die Mitnahme von Patenten, Innovationen oder Kundenkarteien. Ein Unternehmen kann dadurch deutliche Verluste erleiden. Der Arbeitgeber kann mit einer Unterlassungsklage beim Arbeitsgericht reagieren und den Arbeitsbeginn bei der Konkurrenz verhindern. Viele Firmen regeln diese Fälle lieber unter sich, da sie die schlechte Presse fürchten: zeit.de

Über Geld

Wenn man über Geld redet und dadurch seine Einkommensverhältnisse offenbart, kann man bewertet werden. Also verzichten viele Menschen darauf. Trotzdem umgeben wir uns gerne mit Statusgütern und zeigen, was wir haben. Manche Menschen laufen dadurch allerdings direkt in die Schuldenfalle. In der Kindererziehung ist es wichtig, Kinder frühzeitig mit Geld vertraut zu machen. Am Ende sollte eine gewisse ökonomische Kompetenz stehen: zeit.de 

 

8. Mai 2014 · HR, Pressespiegel

GEON Karriere: rationales Recruiting, Mitarbeiterseminare und H&M

Ist Recruiting immer rational?

Auch Recruiter sind Menschen. Wenn Ihr Lebenslauf an einem regnerischen Tag durchgesehen wird, verschlechtert das ihre Chancen auf den Job. Die Jobauswahl ist nicht immer rational. Ein Fehler ist, den Einfluss einer Person zu über- und den Einfluss der Situation zu unterschätzen. In welcher Situation hat jemand Gewinne oder Verluste gemacht? War es ein einfaches oder ein schwieriges Marktumfeld? Wie ist die Leistung in diesem Zusammenhang zu bewerten? Auch bestimmen die zur Auswahl stehenden Kandidaten die Entscheidung. Je schlechter die Mitbewerber sind, umso eher tendiert der Personaler zum besten Kandidaten: viasto.com

Unternehmen im Wandel

Edmund Komar, Geschäftsführer, Blogger, Coach sieht als größte Veränderung in der Unternehmenswelt die Geschwindigkeit des Wandels und untermalt das mit dem Schicksal Nokias: vom Marktführer in die globale Resterampe im Rekordtempo. Zudem werden die Innovationen nicht nur schneller, sondern vor allem anders – Stichwort „disruptiver“ Wandel. Zwei Treiber des Wandels sind Digitalisierung und Demografie. Er plädiert in der Personalarbeit dafür, den Mitarbeitern die mögliche Zukunft live zu zeigen: viasto.com

Mitarbeiterseminare

Mitarbeiter sind die wichtigsten Werte im Unternehmen. Nur wer seine Angestellten fordert UND fördert kann erfolgreich sein. Neues Wissen muss regelmäßig in den Unternehmensalltag eingebunden werden. Ein Weg dazu sind Mitarbeiterseminare. Ausgestaltung und Umfang der Seminare richten sich dabei nach dem Themengebiet. Mitarbeiterweiterbildungen sollten im Interesse der Angestellten innerhalb der Arbeitszeit stattfinden: bewerberblog.de

Arbeit im Tourismus

In der Hotel- und Tourismusbranche gibt es Chancen für Ausbildung und Beruf. 1,8 Millionen Beschäftigte arbeiten in diesem Bereich. Es gibt sogar viele offene Ausbildungsplätze. Typische Ausbildungsberufe im Hotelgewerbe sind: Koch, Hotelfachkraft, -kaufmann und Fachkraft für Systemgastronomie. Die Anforderungen sind unterschiedlich, bei Köchen Kreativität und handwerkliches Geschick, bei Hotelfachleuten eher angenehmes Auftreten und Kommunikationsfähigkeit. Nach dem Abschluss bieten sich auch zahlreiche Aufstiegsmöglichkeiten. Und man ist weltweit einsetzbar und kann dort arbeiten, wo andere Urlaub machen: bewerberblog.de

H&M Startinghouse

H&M verfügt in Berlin über ein Startinghouse, in dem Mitarbeiter weitergebildet und innovative Projekte umgesetzt werden. Das Ziel ist, H&M als Marke und Arbeitgeber weiterzuentwickeln. Ein Beispielprojekt ist H&M als lernende Organisation. H&M möchte als attraktiver Arbeitgeber wahrgenommen werden und dies auch langfristig bleiben. Dafür werden unterschiedliche Missionen im Startinghouse umgesetzt. Vor allem sollen auch die Talente im Unternehmen gefördert und ihre Stärken entwickelt werden: saatkorn.com

5. Mai 2014 · HR, Pressespiegel

GEON Aktuell: digitale Sprachkurse, Blogs in der Schule und Twitter

Sprachkurs: digital oder klassisch?

Sollte man beim Lernen eine Fremdsprache einen klassischen Lehrer oder einen digitalen Sprachkurs vorziehen? Ein großer Vorteil eines digitalen Kurses ist die Flexibilität. Ich kann immer dann lernen, wenn ich das möchte, vor allem, wenn ich auch Sprachlern-Apps benutze. Ein gutes Programm passt sich auch individuell an die Lerngeschwindigkeit an. Gut sind auch vielfältige Übungen und die Möglichkeit, die Aussprache zu trainieren. Demgegenüber können Lehrer die Methoden individuell auf den Schüler anpassen. Und durch die festgelegte Zeit entsteht auch ein größerer Lerndruck. Auch kann es helfen, in einer Gruppen von Menschen zu lernen, mit denen man sich dann austauschen kann: www.lernen-merken-erinnern.de

Digitale Medien in der Schule

Whiteboard, Tablets, Apps für die Schule und die Bildung ist gerettet. Wissenschaftler attestieren digitalen Medien didaktisches Potential, ersetzten können sie die Lehrkraft allerdings nicht. Open Source ist eine Chance um gemeinsam kostenlose, interaktive Lerninhalte zu entwickeln. Handys und Computer sollten auch weniger als Störung des Unterrichts, sondern mehr als Lernwerkzeug begriffen werden. Hilfreich ist fächerübergreifender Projektunterricht, der durch den Einsatz digitaler Medien entstanden ist: www.vielfalt-lernen.de

Blogs und Wikis im Unterricht

Blogs und Wikis verändern die Lehrerrolle und fordern Schüler individuell heraus. Ein Arbeitsauftrag in einer 12. Klasse zum Thema Romantik führt zu 29 Antworten und lebhaften Debatten in der Klasse. Das Erfolgsgeheimnis? Die Frage war auf einem Blog gestellt. Durch das Web 2.0 entstehen neue Lehrformen welche Eigenverantwortlichkeit und Selbstständigkeit der Schüler fördern. Der Lehrer wird allerdings vom Herrscher des Wissens eher zum Moderator des Lernprozesses. Neben Blogs haben auch Wikis Erfolg und werden von den Schülern eifrig gefüllt. Und die Lese- und Schreibkompetenz der Schüler verbessert sich: www.taz.de

Videobasierte Onlinekurse

Die didaktischen Grundregeln für Onlinekurse sind Eingängigkeit, Modularität und Prägnanz. Es sind inhaltliche und technische Komponenten zu beachten. Wichtig sind ein aussagekräftiger Titel mit Kursbeschreibung, klare Ziele und eher kurze Lektionen. Je höher der Praxisbezug ist, um so besser prägen sich die Inhalte ein. Auf technischer Seite ist eine hohe Auflösung und ein helles Bild wichtig. Fehler die zu vermeiden sind finden Sie auf: diplomero.com

Twitter zur Weiterbildung

Auf Twitter kann man sich sein persönliches Lernnetzwerk schaffen, sozusagen „Lernen mit 140 Zeichen“. Die Bestandteile sind: interessante und aktuelle Quellen, Personen und Kontakte. Man muss etwas Zeit investieren und sollte Twitter auch nur als Ergänzung zur regulären Weiterbildung verstehen. Besonders die aktive Nutzung von Twitter ist hilfreich. Durch das Schreiben über Lieblingsthemen und die gesetzten Links baut man sich ein eigenes Wissensarchiv auf. Mehr zu diesem Thema und ein kleines Twitter 1×1 finden sich auf: diplomero.com

2. Mai 2014 · Pressespiegel

GEON Karriere: XING, Brillenhändler und nervige Telefonkonferenzen

Neues XING-Themenportal

XING startet ein neues Themenportal für die neue Arbeitswelt. Unter der Überschrift „Besser leben. Anders arbeiten.“ werden exklusive Experteninterview oder Beispiele vorgestellt. Das erste Interview startet mit dem ehemalige Telekomvorstand Thomas Sattelberger, der glaubt: „Viele Menschen haben bei ihrer Arbeit nicht mehr das Gefühl, dass Unternehmen etwas Nützliches machen.“. Passenderweise am 1. Mai, dem Tag der Arbeit, startet dieser neue XING Spielraum: crosswater-job-guide.com

Großraumbüro vs. Homeoffice

Routineaufgaben werden in einem Großraumbüro schneller erledigt. Schwierige, komplizierte Aufgaben können besser alleine im Homeoffice erledigt werden. Die Erklärung dafür ist, es erregt uns emotional, wenn „Artgenossen“ anwesend sind. Die Erregung hilft uns, bekannte Routinearbeiten schneller zu erledigen. Bei einer komplexen Aufgabe ist allerdings eine hohe Konzentration wichtig. Diese wird durch die Erregung eher gestört. Ein guter Arbeitgeber bietet für beide Varianten Möglichkeiten: spiegel.de

Online-Brillenhändler vs. Fielmann

Die neuen Online-Brillenhändler seinen „Firmen, die jahrelang Verluste machen und immer wieder neues Wagniskapital einwerben“, sagt Günther Fielmann, Vorstandsvorsitzender des gleichnamigen Brillenhändlers. Bis jetzt hat sich die Onlinekonkurrenz einen Marktanteil von drei Prozent erobert und möchte gerne weiter wachsen. Die Zahl der Optikerfilialen ist im Jahr 2013 erstmals gesunken. Allerdings werden vor allem die Mittelständler zwischen Digitalstartups und den großen Ketten zerrieben. Fielmann will weiterhin nicht in den Onlinemarkt einsteigen und schwört auf den Kundenkontakt. Die Zukunft wird zeigen, wer den besseren Durchblick hat. Zu denken geben sollte Fielmann, dass selbst Amazon, der weltgrößte Internethändler noch Verluste schreibt: sz.de

Teure Personalsuche

Im Schnitt dauert es 95 Tag, bis ein Rekrutierungsvorgang erfolgreich abgeschlossen wurde. Dabei fallen im Schnitt 5000 Dollar an und weltweit steht ein Budget von 400 Milliarden Dollar dafür zur Verfügung. Trotzdem kommt es in ca. 20 Prozent der Einstellungen zu Fehlbesetzungen. Diese ziehen dann wiederum neue Kosten durch Trennungen und Neubesetzungen nach sich: blog.prospective.ch

Eine herrliche Parodie auf lange, nervige Telefonkonferenzen kann man in diesem Video sehen:

30. April 2014 · Pressespiegel

GEON Aktuell: von Gefahren, ein Bastelroboter und Demenz

Gefahren richtig einschätzen

Wir fürchten uns vor dem Falschen. Harmloses nehmen wir als bedrohlich wahr und die wahren Bedrohungen nehmen wir auf die leichte Schulter. Jährlich sterben 630 Menschen bei Flugzeugunglücken, allerdings über 1 Million Menschen im Straßenverkehr. Doch wir haben viel mehr Angst vor dem Fliegen. Weil der Mensch sich eher vor Gefahren fürchtet, die er nicht aus seiner eigenen Lebenserfahrung kennt (Beispiel: radioaktive Strahlung) kommt diese Verzerrung zustande. Die größten Risiken lauern dort, wo man sie nicht vermutet: Rauchen, Alkohol im Übermaß oder mangelnde Bewegung. In Zukunft werden systemische Risiken zunehmen. Diese haben ihren Ursprung in der immer komplexer und vernetzter werdenden Welt: zeit.de

Obdachlos durch Hirntrauma

Warum werden Menschen obdachlos? Der Spiegel sieht ein Hirntrauma in vielen Fällen als Grund. Schädel-Hirn-Trauma können von Schwellungen über Blutungen bis hin zu Ausfällen ganzer Hirnareale reichen. Danach ist es schwierig, noch normal im gesellschaftlichen Rahmen zu funktionieren. Am Ende steht dann oft der Verlust der Wohnung. Studien weisen hohe Prozentsätze von Hirnverletzungen bei Obdachlosen nach. Durch eine frühzeitige neurologische Therapie kann Obdachlosigkeit vermieden werden: spiegel.de

Künstliche Intelligenz

Das Silicon Valley ist verrückt nach künstlicher Intelligenz. Apple, Google und Co. kaufen jedes KI-Startup auf, dass nicht bei drei auf den Bäumen ist. Da Zauberwort ist „Deep Learning“. Die Maschinen sollen ihre Umgebung wie ein Mensch wahrnehmen und selbstständig lernen. Die neuronalen Verbindungen des menschlichen Gehirns sollen simuliert werden. Aktuell ist das Ziel, die Sprachsteuerung für Smartphones intuitiver zu machen. Der Forscher George Hinton sieht eine neue Ära der Maschinenintelligenz in der nahen Zukunft: spiegel.de

Bastelroboter für Kinder

Ein Roboter zum Zusammenbauen für kleine Kinder. Der Startup TinkerBots hat sich dieses Ziel gesetzt. Unterschiedliche Bauteile können auf verschiedenen Wegen zu einem fertigen Roboter kombiniert werden. Einen flexible Steuerung per Programmierung oder App sorgt für Abwechslung. Man kann dem Roboter auch Bewegungen vormachen, die er dann nachahmen soll: spiegel.de

Vergesslichkeit und Demenz

Ab 30 lässt die Gehirnleistung nach. Doch wann beginnt die Krankheit?  Ab 50 bauen sich Zellstrukturen ab. Das Kurzzeitgedächtnis lässt nach. Multitasking fällt noch schwerer als vorher. Doch ab wann sollte man Angst vor einer beginnenden Demenz haben? Die rote Lampe sollte bei Wortfindungsstörungen und Orientierungsproblemen aufleuchten. Ursache für Vergesslichkeit können Demenz, aber auch Depressionen sein. Sobald Probleme im Job oder Alltag und Leidensdruck bestehen, sollte man medizinischen Rat suchen. Gegen Vergesslichkeit helfen: Schlaf, Bewegung, ausgewogene Ernährung, viel trinken und kognitives Training: spiegel.de

28. April 2014 · Pressespiegel