Stress im Studium besser meistern: Tipps und Tricks

Ein Studium geht stets mit einem gewissen Maß an Stress und Leistungsdruck einher. Klausuren schreiben, Seminare vorbereiten und für mündliche Prüfungen pauken: All das zehrt an den Nerven und lässt nur wenig Raum für Ruhe und Entspannung. Dazu kommen Zukunftsängste und mitunter finanzielle Sorgen. Im Folgenden erfahren Studenten, wie sie mit Stress und Leistungsdruck besser umgehen und ihr Studium sorgenfreier gestalten können.

Ursachen und Symptome von Stress

Stress ist eine ganz normale Reaktion unseres Körpers auf Situationen, die – bewusst oder unbewusst – als bedrohlich empfunden werden. Der Körper wird in Alarmbereitschaft versetzt und es kommt zu einer beschleunigtem Atmung, einem erhöhten Puls sowie zur Ausschüttung von Stresshormonen. Tritt im Studium ein erhöhtes Maß an Stress auf, so wird dieser meist durch Zeitdruck verursacht. Jedem Studenten sitzen fast das gesamte Semester hindurch Abgabe- und Prüfungstermine im Nacken, während nebenbei noch Vorlesungen und Seminare zu bewältigen sind. Wichtige Erholungsphasen bleiben aus und der Körper gerät in einen Zustand von Dauerstress, der sich auf vielerlei Arten bemerkbar machen kann. Häufige Symptome von Stress sind Ein- oder Durchschlafprobleme sowie Kopfschmerzen. Auch anhaltende Erschöpfung, Appetitlosigkeit oder ständiger Hunger können auf ein zu hohes Maß an Stress hinweisen. Weitere typische Stresssymptome sind: Rückenschmerzen, Verdauungsbeschwerden, Reizbarkeit und Hautunreinheiten.

Stress im Studium nicht auf die leichte Schulter nehmen!

Während gelegentliche Stressphasen im Studium ganz normal sind, sollte anhaltender Stress stets ernst genommen werden. Denn: Stress kann chronisch werden und Körper und Psyche erheblich beeinträchtigen. Auch das Immunsystem wird geschwächt, wenn die notwendigen Erholungsphasen ausbleiben. Wer nicht rechtzeitig die Notbremse zieht und Maßnahmen ergreift, um den Stress zu reduzieren, riskiert sogar schwerwiegende Erkrankungen wie Depressionen oder Angststörungen. Schlafstörungen, Kopfschmerzen und eine mangelhafte Konzentrationsfähigkeit wirken sich nicht zuletzt negativ auf das Studium selbst aus. Die Folge ist noch mehr Stress, sodass ein wahrer Teufelskreis entsteht.

Was hilft gegen Leistungsdruck und Erschöpfungsgefühle?

Es gibt viele Möglichkeiten, Stress im Studium zu reduzieren und dem Alltag gelassener zu begegnen. Zunächst sollten Studenten ihren Zeitplan überdenken und Prioritäten setzen. Wer sich bewusst Freiräume schafft, in denen Hobbys, die Familie und Freunde an erster Stelle stehen, tankt Kraft für den Unialltag und lässt Stress gar nicht erst entstehen. Genügt das nicht, können Entspannungsmethoden wie Autogenes Training, Yoga oder Progressive Muskelrelaxation nach Jacobson für Abhilfe schaffen. Bei stressbedingten Schlafproblemen haben sich hingegen pflanzliche Medikamente bewährt – beispielsweise mit Baldrian, Passionsblume oder Lavendel. Empfehlenswerte natürliche Arzneimittel findet man nun auch online, ohne Verschreibungspflicht.

Fazit

Stress im Studium muss nicht sein: Wer das Semester sinnvoll plant, ohne sich zu übernehmen, und dabei ausreichend Freiräume für Hobbys und Erholung lässt, hat bereits den wichtigsten Schritt hin zu einem möglichst stressfreien Studienalltag getan. Zusätzlich können pflanzliche Medikamente dazu beitragen, dem Leistungsdruck standzuhalten und entspannter durchs Studium zu gehen.

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