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Vor dem Auslandssemester die Fremdsprachenkenntnisse vertiefen – 5 Tipps

Viele Studenten entscheiden sich im Laufe ihrer Studienzeit dafür, ein Auslandssemester zu absolvieren. Dies ist auch eine gute Entscheidung, denn die Erfahrungen, die Studierende in einem solchen Auslandssemester sammeln können, sind für die spätere Karriere unersetzlich. Bevor das Abenteuer beginnt, gilt es aber, die jeweiligen Fremdsprachenkenntnisse zu vertiefen. Wer die folgenden fünf Tipps berücksichtigt, sollte dabei keine Schwierigkeiten haben.

Tipp 1: In der Fremdsprache kommunizieren

Grundsätzlich ist es immer eine gute Idee, so oft wie möglich in der Fremdsprache zu kommunizieren. Dadurch lässt sich das Sprachwissen festigen und erweitern. Wer beispielsweise ein Auslandssemester in Spanien plant, kann unter Preply.de einen Nachhilfelehrer finden, mit dem er sich dann via Skype unterhalten kann. Beim Sprechen mit einem Muttersprachler können bestehende Sprachkenntnisse am besten vertieft werden, sodass es während des Auslandssemesters leichter ist, sich fließend zu verständigen.

Tipp 2: Viel in der Fremdsprache lesen

Damit Studenten trotz Stress im Studium vor dem Auslandssemester eine Sprache lernen können, empfiehlt es sich, die Augen vorab schon einmal an die neue Sprache zu gewöhnen. Deshalben sollten sie möglichst viele Websites, Bücher und Zeitschriften in der jeweiligen Sprache lesen. So vertiefen sich die Fremdsprachenkenntnisse ganz nebenbei.

Tipp 3: Das Notizenmachen üben

In den meisten Vorlesungen ist es erforderlich, das Gehörte in Form von Notizen festzuhalten. Das ändert sich auch im Ausland nicht. Daher sollten Studenten vorab schon einmal üben, sich in der Fremdsprache die Notizen anzufertigen. Dafür kann einfach der Inhalt eines fremdsprachigen Films oder Radiosenders in Stichpunkten festgehalten werden.

Tipp 4: Selbst in der Fremdsprache schreiben

Später werden die Studierenden während des Auslandssemesters aber nicht nur Notizen machen müssen, sondern es wird auch von ihnen verlangt, dass sie Hausarbeiten erledigen und dementsprechend frei schreiben. Präsentationen müssen ausgearbeitet und Projekte mit Kommilitonen bearbeitet werden. Auch das Formulieren längerer Texte in der Fremdsprache sollte daher vor dem Auslandssemester schon auf dem Übungsplan stehen. Es kann hilfreich sein, ein privates Tagebuch in der Fremdsprache zu führen oder vielleicht einen Blog zu veröffentlichen. So lässt sich das Schreiben am besten üben.

Tipp 5: Relevante Vokabeln lernen

Zudem sollten Studenten sich schon vor dem Auslandssemester überlegen, welche Vokabeln sie wirklich benötigen werden. Das dürften vor allem fachspezifische Ausdrücke sein. Wer sie nicht beherrscht, wird es schwer haben, den Vorlesungen zu folgen. Übrigens: Viele praktische Tipps zum Lernen der Vokabeln gibt es auch auf sprachheld.de.

 

Christian Allner

Autor: Christian Allner

Als Schrift-Architekt hilft Christian Allner seit 2011 KMUs aus der Region Mitteldeutschland darin, Social Media besser zu verstehen. Mit verschiedenen Bildungsträgern bietet er zudem Seminare und Workshops für Unternehmen und Interessierte an. Daneben schreibt er u.a. für Selbständig in Mitteldeutschland und podcastet bei #Onlinegeister . Begeisterter Hobbykoch.

22. Februar 2018 · Sprachen, Wissen

Mobile Apps: Unterwegs eine neue Sprache lernen

In einer schnelllebigen Zeit wie heute, bleibt nur wenig Zeit um aktiv etwas dazu lernen zu können. Doch wie wäre es, wenn wir die Leerlaufzeiten in der U-Bahn, an der Bushaltestelle oder jede andere Wartezeit nutzen würden, um etwas Neues wie eine Sprache dazu zu lernen?

Sprach-Apps verbessern die Kompetenzen und helfen beim Üben.

Sprach-Apps verbessern die Kompetenzen und helfen beim Üben.

Wird die Möglichkeit geschaffen immer und überall an den eigenen Lernfortschritten zu arbeiten, so kann eine Sprache bereits in nur etlichen Monaten gemeistert werden. Möglich ist dies dank Sprachkurse und Vokabeltrainer, welche sowohl Online als auch als App zur Verfügung stehen. Read More ›

Christian Allner

Autor: Christian Allner

Als Schrift-Architekt hilft Christian Allner seit 2011 KMUs aus der Region Mitteldeutschland darin, Social Media besser zu verstehen. Mit verschiedenen Bildungsträgern bietet er zudem Seminare und Workshops für Unternehmen und Interessierte an. Daneben schreibt er u.a. für Selbständig in Mitteldeutschland und podcastet bei #Onlinegeister . Begeisterter Hobbykoch.

2. August 2017 · Sprachen, Wissen

Gehirntraining und E-Learning: Fit bis ins hohe Alter – So geht‘s

Wie oft passiert es, dass man jemanden in der Stadt begegnet und man einfach nicht mehr auf den Namen kommt? Wie oft hat man schon Termine verschwitzt? Kleine Einkaufslisten verschriftlicht man auch besser, damit auch wirklich nichts vergessen wird.

Gehirntraining ist wirklich ein wichtiges Thema mit dem sich jeder beschäftigen sollte. Durch die modernen elektronischen Möglichkeiten im E-Learning-Bereich muss man dafür aber keine Volkshochschulkurse mehr besuchen oder Sudoku-Hefte kaufen.

Das Smartphone ist ein alltäglicher Begleiter geworden und viele Menschen trainieren damit Sprachen, Erinnerungen oder ihr Geschick.

Das Smartphone ist ein alltäglicher Begleiter geworden und viele Menschen trainieren damit Sprachen, Erinnerungen oder ihr Geschick.

 

Die besten Gehirntrainings-Apps

Dabei ist es recht einfach das Gehirn auf der Höhe zu halten und zeitgleich kann man noch seine technischen Fähigkeiten etwas schulen, denn neben den analogen Möglichkeiten, steht die Welt der Apps jederzeit offen – und das natürlich auch mit zunehmendem Alter. Read More ›

Christian Allner

Autor: Christian Allner

Als Schrift-Architekt hilft Christian Allner seit 2011 KMUs aus der Region Mitteldeutschland darin, Social Media besser zu verstehen. Mit verschiedenen Bildungsträgern bietet er zudem Seminare und Workshops für Unternehmen und Interessierte an. Daneben schreibt er u.a. für Selbständig in Mitteldeutschland und podcastet bei #Onlinegeister . Begeisterter Hobbykoch.

30. April 2017 · Elearning

GEON Elearning: Bixby gegen Siri, ein digitaler Campus in Ansbach und Google-KI schreibt KI

Bixby vs Siri

Auf dem Samsung Galaxy S8 wird erstmals der neue Sprachassistent „Bixby“ installiert sein. Schon jetzt wird vermutet, dass dieser der Apple-Konkurrenz „Siri“ haushoch überlegen sein könnte. Die Künstliche Intelligenz soll unter anderem mit anderen vorinstallierten Apps kommunizieren können: andronews.de

„Digital Deutsch Lernen“ im Ammerland

Im niedersächsischen Landkreis Ammerland ist ein Pilot-Projekt in DaZ-Klassen gestartet, das geflüchteten Kindern das Lernen der deutschen Sprache erleichtern soll. Die Schüler und Schülerinnen lernen mit Tablets und Smartphones, auf denen eine multimediale Deutsch-App installiert ist. Diese Maßnahme ergänzt den Sprachunterricht optimal, so der Rektor einer teilnehmenden Schule: focus.de

Ein digitaler Campus für die Hochschule Ansbach

Die mittelfränkische Stadt Ansbach plant, in den nächsten Jahren ein „Zentrum digitale Medien“ für die Hochschule zu errichten. Dabei handelt es sich um einen 14 Hektar großen Campus, der digital vernetzt und multimedial ausgerichtet ist. Zusätzlich sollen hochschulnahe Betriebe und Wohneinrichtungen entstehen: focus.de

Künstliche Intelligenz überzeugt bei Poker-Turnier

Bei einem Poker-Turnier in den USA ging die Künstliche Intelligenz „Libratus“ der Carnegie Mellon University kürzlich als Sieger hervor. Ihre Mitspieler, allesamt Profis, hatten keine Chance. Das Programm basiert auf einem Supercomputer, der jeden Spieltag analysiert und die Strategie somit anpasst: n-tv.de

Google-KI schreibt eigene KI

Forscher von Google haben eine Künstliche Intelligenz entwickelt, die in der Lage ist, KI-Software zu schreiben. In einem Experiment ging es um ein Machine-Learning-System mit Spracherkennung. Die Software löste die Aufgabe besser als die an dem Test teilnehmenden Menschen: t3n.de

26. Januar 2017 · Pressespiegel

GEON Elearning: Die Branche im Plus, Arztbesuche via Webcam und digitale Weiterbildung mit „Quizzer“

Elearning-Branche auf dem Vormarsch

Die deutsche Elearning-Wirtschaft ist im vergangenen Jahr um 14 Prozent gewachsen. Zu diesem Ergebnis kommt die jährliche Branchenanalyse des mmb Instituts. Darüber hinaus verzeichnet die Studie ein Wachstum des Bruttoinlandsproduktes sowie eine steigende Anzahl Festangestellter in der Branche: checkpoint-elearning.de

Ein Browser lernt denken

Das Start-Up Biggerpan hat kürzlich seinen Smartphone-Browser „Ulli“ vorgestellt, welcher auf einer künstlichen Intelligenz beruht. Diese gibt dem Nutzer beim Surfen nützliche Ratschläge und schlägt mögliche Handlungen vor. So bietet sie beim Recherchieren eines aktuellen Kinofilms beispielsweise an, ein Taxi zu rufen, um den User zur nächsten Kinovorstellung zu bringen. Die App ist vorerst nur für iOS-Geräte verfügbar: mobilegeeks.de

Uni Bielefeld forscht an digitaler medizinischer Versorgung

An der Universität Bielefeld wird derzeit an drei innovativen Projekten gearbeitet, die eine ärztliche Versorgung über das Internet möglich machen soll. Dabei handelt es sich um Videotelefonie zwischen Arzt und Patient, digitale Medikamentenpläne sowie eine Onlineplattform für ältere Menschen. Die Konzepte werden mit mehr als 220 Millionen Euro gefördert: idw-online.de

Roboter als Flughafen-Guides

Der Technologiekonzern LG hat Roboter entwickelt, die Reisende auf Flughäfen mit Informationen versorgen sollen. Die sogenannten „Airbots“ sind 1,50 Meter groß, rollen umher und können Boarding-Pässe scannen. Dies ermöglicht ihnen, den Passagieren individuell zu helfen: golem.de

„Quizzer“: Mobiles Lernen in der Industrie 4.0

Mit seiner Lernapp „Quizzer“ stellt das Berliner Start-Up Mobile Learning Labs eine Anwendung vor, die sich speziell an Unternehmen richtet. Diese können die App individuell mit ihren Lerninhalten befüllen. Denkbar ist ein Einsatz vor allem im Bereich Weiterbildung, aber auch Auszubildende könnten mit dieser App lernen. Um einen Anreiz zu schaffen, besticht die Anwendung mit einem ansprechenden Design und einer intuitiven Handhabung: tagesspiegel.de

5. Januar 2017 · Pressespiegel

GEON Elearning: MS Office wird barrierefrei, Bitcoins an der Uni und die PISA-Studie mit digitalen Daten

MS Office: Barrierefreiheit dank künstlicher Intelligenz

Der Softwarekonzern Microsoft stattet seine „Microsoft Office“-Pakete ab sofort mit einer künstlichen Intelligenz aus. Diese soll unter anderem dazu in der Lage sein, Beschreibungen zu Bildern und Grafiken vorzulesen. Damit richtet sich das neue Angebot vor allem an Menschen mit Sehbeeinträchtigungen: golem.de

„Smart Products & Solutions“: Tiroler FH bietet neuen Master an

Ab dem Wintersemester 2017/18 können Berufstätige an der FH Kufstein ein Fach mit Zukunft studieren. „Smart Products & Solutions“ richtet sich an Berufserfahrene in technischen Berufen, die an der digitalen Transformation ihres Unternehmens teilhaben wollen. Der Studiengang kombiniert technische und wirtschaftliche Fächer, damit die künftigen Digital-Experten innovative Konzepte nicht nur entwerfen, sondern auch passend umsetzen können: finanzen.net

Berliner Hochschule setzt auf Bitcoins

Die „European School of Management and Technology“ in Berlin akzeptiert als erste deutsche Hochschule Zahlungen mit der Internetwährung Bitcoin. Damit will die Hochschule ihren internationalen Studenten entgegenkommen, denn Auslandsüberweisungen sind für diese häufig aufwändig und teuer: tagesspiegel.de

Universitätsmedizin Rostock: Blutdruckwerte via App

In der Region um Rostock wird ab 2017 ein innovatives Projekt zur vernetzten Versorgung an den Start gehen. Patienten mit chronischen Herzkrankheiten können dann ihre Werte über eine App an ein digitales Versorgungszentrum senden, sodass alle medizinischen Einrichtungen in der Umgebung darauf zugreifen können. So sollen Doppeluntersuchungen vermieden und die ländliche Gesundheitsversorgung ausgebaut werden: nordkurier.de

PISA-Studie: Erstmals Tablet statt Papier

Die Anfang dieser Woche vorgestellte aktuelle PISA-Studie beruht erstmals auch auf Antworten, die die Schüler über eine Software abgegeben haben. Damit passt sie sich der heutigen Lebenswirklichkeit der Studienteilnehmer an. Darüber hinaus ermöglichen die durch die Software gewonnenen Daten tiefe Einblicke in kognitive Prozesse und Lösungsstrategien: n-tv.de

8. Dezember 2016 · Pressespiegel

GEON Elearning: Ein Master für die Industrie 4.0, „Deprix“ als virtueller Therapeut und Paketroboter in naher Zukunft

Aalener Masterstudiengang macht Studenten fit für Industrie 4.0

Ab dem Sommersemester 2017 startet der neue Masterstudiengang „Datenmanagement in Produktentwicklung und Produktion“ an der Hochschule Aalen. Zu den Inhalten zählen unter anderem die Themen Datensicherheit, Big Data sowie Predictive Analytics. Damit schlägt das Studienangebot eine Brücke von der digitalen zur realen Welt: pressebox.de

Arbeiten 4.0: Bundesarbeitsministerin schlägt Gesetz vor

Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles spricht sich für flexiblere Arbeitszeitmodelle in Zeiten der Digitalisierung aus. Dazu hat sie nun einen Entwurf mit konkreten Vorschlägen vorgelegt. Unter anderem sollen Arbeitnehmer ihre Arbeitsorte und -zeiten freier wählen können: heise.de

„Deprix“ – Eine App als Therapeut

Eine Lübecker Studie hat ergeben, dass die App „Deprix“ als eine Therapiemaßnahme bei Depressionen wirksam sein kann. Von den 1.000 Studienteilnehmern berichteten diejenigen, die Zugang zu der App hatten, nach einem Jahr über eine Linderung ihrer Symptome. Die Kosten des Programms belaufen sich auf 300 Euro, einige Krankenkassen übernehmen diese bei ausreichender Indikation: deutschlandfunk.de

IBM & Accenture bauen Kompetenzzentrum für neue Technologien

Das IT-Unternehmen IBM und das Beratungsunternehmen Accenture wollen ihre Zusammenarbeit im Bereich aufstrebender Technologien weiter ausbauen. Aus diesem Grund wurde nun ein Kompetenzzentrum in Frankfurt eröffnet. Anderen Unternehmen soll dort unter anderem die Möglichkeit geboten werden, Workshops zu besuchen und an künstlichen Intelligenzen zu forschen: horizont.net

Fraunhofer-Institut veröffentlicht Studie zu Transportrobotern

Unter dem Titel „Letzte Meile“ hat das Fraunhofer-Institut die Zukunft der Zustelllogistik untersucht. Für 2030 prognostizieren die Wissenschaftler an die 400 Millionen Zustellungen pro Jahr allein durch Roboter. Schlechte Chancen sehen sie hingegen für Zustellungsdrohnen: finanzen.net

1. Dezember 2016 · Pressespiegel

GEON Elearning: Bluttestanalyse via App, Programmieren in der Schule und „Skills4School“ zur Klausurvorbereitung

Start-up „Medicus“ erklärt medizinische Befunde

Das Wiener Unternehmen Medicus hat eine App entwickelt, die Patienten dabei helfen soll, Ergebnisse von Bluttests und Ähnlichem zu interpretieren. Dies geschieht mithilfe einer künstlichen Intelligenz, welche darüber hinaus Risiken abschätzt und Tipps für eine gesunde Lebensgestaltung gibt: t3n.de

„Sofatutor“ möchte jetzt auch Klassenzimmer erobern

Die Online-Lernplattform „Sofatutor“ konzentrierte sich bisher auf Online-Nachhilfe für Schüler zuhause. Nun soll die Plattform auch im Unterricht eingesetzt werden. Mit kürzlich erhaltenen Fördermitteln möchte das Unternehmen Eltern und Lehrer aktiv in den Lernprozess der Kinder einbinden. Die Programme sollen zudem individuell auf die Lehrpläne abgestimmt sein: checkpoint-elearning.de

„Open Roberta“: Lernen mit Robotern und Mikrocontrollern

Das Fraunhofer-Institut möchte gemeinsam mit Google die digitale Bildung von Heranwachsenden fördern. Die von ihnen entwickelte Programmierplattform „Open Roberta“ soll bundesweit an Schulen Einzug erhalten und Schüler für MINT-Fächer begeistern. Zusätzlich wird es flächendeckend Workshops und Veranstaltungen geben: pt-magazin.de

„Berufsbildung 4.0“: Ausbilder werden in geförderten Workshops fit gemacht

Das Bundesinstitut für Berufsbildung möchte die Nutzung digitaler Medien in die berufliche Aus- und Weiterbildung integrieren. In den vom BMBF geförderten Workshops sollen Ausbilder ihre IT- und Medienkompetenz ausbauen, um sie anschließend ihren Auszubildenen vermitteln zu können. Aufgrund der hohen Nachfrage wird das Projekt 2017 fortgeführt: bildungsklick.de

Schüler entwickelt Lernapp „Skills4School“

Der 17-jährige Schüler Rubin Lind hat beim sogenannten „Gründer-Slam“ der Wirtschaftsförderung Hamm überzeugen können. Seine Anwendung „Skills4School“ soll Schülern dabei helfen, sich gezielter auf Klausuren vorzubereiten, denn gelernt wird anhand eines Fragekataloges des Lehrers. So können die Schüler besser abschätzen, wo ihre Wissenslücken liegen: wa.de

24. November 2016 · Pressespiegel

GEON Elearning: Onlineportal statt Schulbuch, zu wenig Weiterbildung für Arbeitnehmer und eine App zum Deutschlernen

Pflege von Angehörigen: Bayerische Firma unterstützt Mitarbeiter mit Onlineportal

Das Elektronikunternehmen Bürklin mit Sitz in Oberhaching bei München ermöglicht seinen Mitarbeitern von nun an eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Pflege. Mit der Onlineplattform „Juuna“ wurde ein Angebot geschaffen, das die Arbeitnehmer von der Information bis zu konkreten Hilfestellungen zum Thema „Pflege von Angehörigen“ unterstützen soll: finanznachrichten.de

Brockhaus präsentiert Online-Lehrwerke

Im Rahmen der Frankfurter Buchmesse hat der Brockhaus Verlag seine neuen, rein webbasierten Schulbücher vorgestellt. Die interaktiven, multimedial angereicherten Lehrwerke sollen ein flexibles Lernen ermöglichen. Darüber hinaus betont der Verlag die hohe Aktualität der Inhalte, welche jederzeit überarbeitet werden können: buchreport.de

Weiterbildung im Beruf: Nur 8 Prozent sind zufrieden

Eine Studie der Hochschule für angewandtes Management hat ergeben, dass sich viele deutsche Arbeitnehmer nicht so weiterbilden können, wie sie es gerne würden. Grund dafür sei die fehlende Unterstützung durch den Arbeitgeber. Lediglich jeder Achte ist mit der Lernkultur in seinem Unternehmen zufrieden: finanzen.net

Bertelsmann investiert weiter in digitale Bildung

Der Medienkonzern Bertelsmann übernimmt die zwei US-Unternehmen Swank Healthcare und AHC Media. Diese bieten Online-Weiterbildungen im Gesundheitsbereich an. Mit der Übernahme soll der Bereich Bildung bei Bertelsmann weiter ausgebaut werden. Über den Kaufpreis der Firmen ist noch nichts bekannt: checkpoint-elearning.de

„halloDeutsch“: Studenten entwickeln Sprachapp für Flüchtlinge

Drei Studenten der Technischen Universität München haben eine App entwickelt, die Flüchtlinge beim Deutschlernen unterstützen soll. „halloDeutsch“ bietet Übungen zu Vokabeln und Grammatik, welche in abwechslungsreiche kleine Spiele verpackt sind. Die App ist ab Oktober kostenlos in den App Stores verfügbar: sueddeutsche.de

20. Oktober 2016 · Pressespiegel

GEON Elearning: Google sagt „Allo“, Arbeiten im Jahr 2040 und gute Noten für Deutschlands Bildung

Apple konzentriert sich auf Elearning

Der Weltkonzern Apple möchte neue Maßstäbe in den Bereichen Elearning und Machine Learning setzen. Dazu wurde jetzt ein eigenes Team in Seattle gebildet. Ziel ist es unter anderem, iPads in amerikanischen Schulen zu etablieren: www.checkpoint-elearning.de

Google: Neue Messenger-App hat künstliche Intelligenz an Bord

Das Internetunternehmen Google hat eine App entwickelt, die dem Nutzer im Alltag behilflich sein soll. „Allo“ funktioniert auf Basis einer künstlichen Intelligenz. Diese soll beispielsweise in der Lage sein, Restaurants vorzuschlagen, Reisemöglichkeiten herauszusuchen oder auch einfache Wissensfragen zu beantworten. Damit ist „Allo“ der Nachfolger des Google-Dienstes „Google Now“: spiegel.de

Lesen lernen auf dem Smartphone

Passend zum Lehrbuch „Zebra“ bietet der Ernst Klett Verlag nun eine App für Zweitklässler an, mit der diese interaktiv Lesen üben können. Besonderer Augenmerk liegt dabei auf Silben und Wortbausteinen. Die Anwendung ist kostenpflichtig und kann bei iTunes und im Google Playstore heruntergeladen werden: bildungsklick.de

„Arbeit 2040“: Elearning wird immer wichtiger

Eine Studie des österreichischen WIFI Management Forum ergab, dass die Digitalisierung die Arbeitswelt in dem kommenden Vierteljahrhundert enorm verändern wird. Um 2040 werde nahezu die Hälfte der beruflichen Aus- und Weiterbildung online durchgeführt. Des Weiteren werde mobiles Arbeiten zum Standard werden: bildungsspiegel.de

Deutschland bekommt gute Noten im Bildungswesen

Die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) hat Mitte September den Bericht „Bildung auf einen Blick 2016“ vorgelegt. Deutschland schneidet darin unter anderem in dem Bereich „Frühkindliche Bildung“ überdurchschnittlich gut ab. Im Hochschulbereich bemängeln die Experten jedoch die finanzielle Ausstattung: sueddeutsche.de

22. September 2016 · Pressespiegel