Gehirnonline - Lernen im Internet

GEON Elearning: Praktika für Flüchtlinge, der D21-Digital-Index und erste Smart Schools

Neue Onlineplattform vermittelt Praktika an Geflüchtete

Unter dem Namen „Join“ ist ein Onlineportal an den Start gegangen, das Flüchtlingen die Integration auf dem Arbeitsmarkt erleichtern soll. Arbeitgeber können mit wenigen Klicks Praktikumsangebote einstellen, auf welche sich die Geflüchteten ebenso einfach bewerben können. Zusätzlich haben beide Seiten die Möglichkeit, sich die benötigten Formulare direkt herunterzuladen: lead-digital.de

Künstliche Intelligenz schlägt neuartige Medikamente vor

Forscher der Harvard University haben eine künstliche Intelligenz entwickelt, die auf Basis ihres Wissens Ideen für neue Wirkstoffkombinationen entwickeln kann. Diese Erkenntnisse könnten zur Herstellung neuer, benötigter Medikamente sehr nützlich sein. Darüber hinaus könnte die Software Wirkstoffe ausfindig machen, welche zur Heilung von bisher als unheilbar geltenden Krankheiten führen könnten: heise.de

„D21-Digital-Index“: Deutsche können kaum mit Digitalisierung mithalten

Der Anfang dieser Woche veröffentlichte „D21-Digital-Index“ des Vereins „Initiative D21“ zeigt auf, dass viele Deutsche immer noch keinen oder einen geringen Bezug zur Digitalisierung haben. Besonders die ältere Generation habe keinerlei Erfahrung mit Tätigkeiten wie beispielsweise dem Onlinebanking. Darüber hinaus konnten nur 12 Prozent der Studienteilnehmer den Begriff „Internet der Dinge“ erklären. Der Verein fordert daher eine intensivere Aus-und Weiterbildung im Bereich Digitaler Kompetenz: netzpolitik.org

Bibliotheken bieten Online-Deutschkurse für Flüchtlinge an

Sieben Bibliotheken in Baden-Württemberg sind Teil eines Modellprojektes für Flüchtlinge. Seit Anfang dieser Woche bieten sie Deutschkurse in einem virtuellen Klassenzimmer an. Ziel ist es, den Geflüchteten eine angenehme Lernatmosphäre sowie den Anschluss an eine Gruppe zu ermöglichen: pressebox.de

Erste „Smart Schools“ im Saarland

Der Digitalpakt der Bundesregierung hat erste Formen angenommen: Zwei weiterführende Schulen im Saarland profitieren nun als erste von neuer digitaler Ausstattung sowie Unterrichtsstunden zum Thema. Auch die Lehrer erhalten Fortbildungen. Verläuft das Pilotprojekt erfolgreich, so sollen in den kommenden fünf Jahren flächendeckend Smart Schools in Deutschland geschaffen werden: morgenpost.de

17. November 2016 · Pressespiegel

„Industrie 4.0“ als Studium, ein neues Portal für den deutschen Bildungsserver und Virtual Reality in der Schwebebahn

Digitale Zukunft: Neuer Studiengang für Informatiker

Ab dem Wintersemester 2017/18 startet an der OTH Amberg-Weiden bei Nürnberg der Bachelorstudiengang „Industrie-4.0-Informatik“. Ziel ist es, IT-Experten mit den Schwerpunkten Big Data, Informationssicherheit und Automatisierungstechnik auszubilden. Dabei arbeitet die Hochschule eng mit Partnerunternehmen aus der Region zusammen, um ein praxisorientiertes Studium zu gewährleisten: onetz.de

Rechtsabteilungen von Unternehmen sehen in Digitalisierung eine neue Herausforderung

Laut einer Studie des Bundesverbandes der Unternehmensjuristen in Zusammenarbeit mit der Wirtschaftskanzlei CMS Hasche Sigle fühlt sich die Mehrheit der Juristen in Unternehmen unzureichend auf die Digitalisierung vorbereitet. Häufig gebe es ein zu geringes Budget für Weiterbildungen oder Anschaffungen. Auch würden sich die Anforderungen an digital kompetente Juristen aufgrund von ungeklärten Rechtsfragen erhöhen: faz.net

Deutscher Bildungsserver bekommt zentrale Onlineplattform

Der deutsche Bildungsserver arbeitet an einem Informationsportal, das alle Wissensangebote vereinen soll. Die neue Seite soll mehr Zielgruppen anziehen, einen fachlichen Austausch anregen und aktuelle Infomationen anschaulich aufbereiten. Dazu möchte der Bildungsserver multimediale Elemente wie Videos und Podcasts einbinden: checkpoint-elearning.de

„EDUvation“: Eine Community für Start-ups im Bildungsbereich

Angehende Gründer aus der Bildungsbranche werden nun von „EDUvation“ unterstützt. Die neue Plattform versteht sich als eine Art Netwerk, das Erfahrungen und Kontakte weitergeben will. Darüber hinaus bietet EDUvation seine Unterstützung in den Bereichen Marketing und Vertrieb an. Jungen Start-ups soll somit der Start erleichtert werden: bildungsklick.de

Zugführer lernen mit Virtual Reality

Im Zuge der Modernisierung der Wuppertaler Schwebebahn wird künftig auch ein neues Betriebsführungssystem eingesetzt. Das „European Train Control System“ bedarf jedoch einer gründlichen Einarbeitung. Dazu wurde ein Elearning-System entwickelt, um die Zugführer mittels VR-Simulationen auf das Fahren vorzubereiten: checkpoint-elearning.de

10. November 2016 · Pressespiegel

GEON Elearning: Virtual Reality im Biounterricht, neue Roboter-Kollegen und ein Online-Spiel gegen Ausbeutung

Samsung und Cornelsen stellen Virtual-Reality-App vor

Samsung Electronics und der Cornelsen Verlag haben eine App entwickelt, die künftig im Biologieunterricht der Mittelstufe eingesetzt werden soll. Mittels Virtual-Reality-Technologie können die Schüler an Tablets oder Smartphones eine Reise durch den menschlichen Körper antreten. Derzeit wird die App an ausgewählten Schulen in Baden-Württemberg, Berlin und Niedersachsen getestet: bildungsklick.de

Ein Roboter als Kollege

Eine Studie der TU Darmstadt hat ergeben, dass Angehörige von Büroberufen humanoiden Robotern als Assistenten offen gegenüberstehen. Rund zwei Drittel kann sich vorstellen, mit ihnen zu arbeiten. Komplexere Aufgaben trauen die Befragten den Robotern jedoch noch nicht zu: it-business.de

Startup entwickelt intelligenten Assistenten für Autofahrer

Das Berliner Startup Autolabs arbeitet an einer künstlichen Intelligenz, welche für mehr Sicherheit auf Deutschlands Straßen sorgen soll. Die Software wird auf dem Smartphone des Fahrers installiert und reagiert auf Mimik und Gesten. Je nach Situation kann sie beispielsweise eintreffende Benachrichtigungen unterdrücken, E-mails vorlesen oder auch Diktiertes aufnehmen. Damit kann der Autofahrer sein Handy über Sprachsteuerung bedienen und wird nicht abgelenkt: gruenderszene.de

VG Wort will Uni-Skripte einzeln abrechnen

Die VG Wort sorgt derzeit mit einem neuen Rahmenvertrag für Aufregung in der deutschen Hochschullandschaft. Ab 2017 sollen alle Universitäten und Fachhochschulen für jedes ihrer digital verfügbaren Vorlesungsskripte extra zahlen. Bisher war ein pauschaler Betrag abzuführen: deutschlandfunk.de

„Handycrash“: Browsergame zeigt die Abgründe der Handyindustrie

Die Entwicklungs- und Umweltorganisation Germanwatch hat ein Online-Spiel konzipiert, dass den Usern anschaulich zeigt, wie ein Smartphone hergestellt wird. Damit soll ein Bewusstsein für die schlechten Arbeitsbedingungen der Menschen geschaffen werden: n24.de

3. November 2016 · Pressespiegel

GEON Elearning: Künstliche Intelligenz als Richter, virtuelle Operationen und „Digitale Methodik“ in Mainz

Künstliche Intelligenz: Forscher entwickeln Richter-Software

Wissenschaftler des University College London haben eine künstliche Intelligenz entwickelt, die über Gerichtsverfahren entscheiden kann. Die Software ist in der Lage, eigene juristische Entscheidungen zu treffen. Diese stimmten bei Testdurchläufen zu 79 Prozent mit denen der menschlichen Richter überein: winfuture.de

Die virtuelle Operation als Weiterbildung für Chirurgen

In einem groß angelegten Projekt arbeiten mehrere Institute daran, eine innovative Weiterbildungsmöglichkeit für Chirurgen zu entwickeln. Bei dem sogenannten „Haptisch-Visuellen Trainingssystem“ soll der Arzt komplizierte Operationen vorab an virtuellen Modellen üben können. Ziel ist es, mehr Sicherheit bei den Eingriffen zu erlangen und somit das Risiko für die Patienten zu minimieren: pressebox.de

Schnelle Hilfe bei Epidemien: WHO plant Onlineplattform 

Die Weltgesundheitsorganisation möchte die Bevölkerung künftig noch schneller über ausbrechende Krankheiten und Epidemien informieren. In Zusammenarbeit mit dem Hasso-Plattner-Institut der Universität Potsdam soll daher das Bildungsportal „open.WHO“ entstehen. Bei der Schulung der freiwilligen Helfer soll auch die am HPI entwickelte Videoaufnahmetechnik „tele-TASK“ zum Einsatz kommen: checkpoint-elearning.de

„Digitale Methodik“ – Neuer Masterstudiengang in Mainz

Die Johannes Gutenberg-Universität Mainz bietet in Kooperation mit der Hochschule Mainz ab diesem Wintersemester einen neuen Masterstudiengang an. Dieser trägt den Namen „Digitale Methodik in den Geistes- und Kulturwissenschaften“ und soll Geisteswissenschaftler zur Lösung geistes- und kulturwissenschaftlicher Fragestellungen im Kontext der Digitalisierung befähigen: www.archaeologie-online.de

Deutsche wollen digitale Sprachassistenten nutzen 

Eine Befragung im Auftrag des Digitalverband Bitkom hat ergeben, dass sich etwa jeder Vierte den Einsatz von intelligenten Assistenten im Haushalt vorstellen kann. Dabei handelt es sich um stationäre Systeme wie die kürzlich vorgestellten Geräte „Google Home“ und „Amazon Echo“. Besonders gewünscht wird die Steuerung von Haushaltsgeräten auf Zuruf: business-on.de

27. Oktober 2016 · Pressespiegel

GEON Elearning: Onlineportal statt Schulbuch, zu wenig Weiterbildung für Arbeitnehmer und eine App zum Deutschlernen

Pflege von Angehörigen: Bayerische Firma unterstützt Mitarbeiter mit Onlineportal

Das Elektronikunternehmen Bürklin mit Sitz in Oberhaching bei München ermöglicht seinen Mitarbeitern von nun an eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Pflege. Mit der Onlineplattform „Juuna“ wurde ein Angebot geschaffen, das die Arbeitnehmer von der Information bis zu konkreten Hilfestellungen zum Thema „Pflege von Angehörigen“ unterstützen soll: finanznachrichten.de

Brockhaus präsentiert Online-Lehrwerke

Im Rahmen der Frankfurter Buchmesse hat der Brockhaus Verlag seine neuen, rein webbasierten Schulbücher vorgestellt. Die interaktiven, multimedial angereicherten Lehrwerke sollen ein flexibles Lernen ermöglichen. Darüber hinaus betont der Verlag die hohe Aktualität der Inhalte, welche jederzeit überarbeitet werden können: buchreport.de

Weiterbildung im Beruf: Nur 8 Prozent sind zufrieden

Eine Studie der Hochschule für angewandtes Management hat ergeben, dass sich viele deutsche Arbeitnehmer nicht so weiterbilden können, wie sie es gerne würden. Grund dafür sei die fehlende Unterstützung durch den Arbeitgeber. Lediglich jeder Achte ist mit der Lernkultur in seinem Unternehmen zufrieden: finanzen.net

Bertelsmann investiert weiter in digitale Bildung

Der Medienkonzern Bertelsmann übernimmt die zwei US-Unternehmen Swank Healthcare und AHC Media. Diese bieten Online-Weiterbildungen im Gesundheitsbereich an. Mit der Übernahme soll der Bereich Bildung bei Bertelsmann weiter ausgebaut werden. Über den Kaufpreis der Firmen ist noch nichts bekannt: checkpoint-elearning.de

„halloDeutsch“: Studenten entwickeln Sprachapp für Flüchtlinge

Drei Studenten der Technischen Universität München haben eine App entwickelt, die Flüchtlinge beim Deutschlernen unterstützen soll. „halloDeutsch“ bietet Übungen zu Vokabeln und Grammatik, welche in abwechslungsreiche kleine Spiele verpackt sind. Die App ist ab Oktober kostenlos in den App Stores verfügbar: sueddeutsche.de

20. Oktober 2016 · Pressespiegel

GEON Elearning: Ein Digitalpakt für Deutschlands Schulen, Skepsis gegenüber Künstlicher Intelligenz und „Digital Humanities“ in Bayern

BMBF stellt „DigitalPakt#D“ vor

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung hat eine Bildungsoffensive entwickelt, um die digitale Wissensvermittlung in Deutschland zu stärken. In den nächsten fünf Jahren stellt es den Ländern rund 5 Milliarden Euro zur Verfügung. Damit sollen flächendeckend alle Schulen mit modernen Geräten und Internetverbindungen ausgestattet werden. Im Gegenzug kümmern sich die Länder um die pädagogische Weiterbildung der Lehrer: bmbf.de

Deutsche wollen Kontrolle über Künstliche Intelligenzen

Die Studie „Electronica-Trend-Index 2020“ zeigt, wie die Menschen in Deutschland zu Künstlicher Intelligenz stehen. Demnach finden es 63 Prozent der Befragten angenehm, wenn ein Gerät eine künstliche Intelligenz mit an Bord hat. Besonders gut kommen mit 82 Prozent auch intelligente Systeme im Gesundheitsbereich an. Allerdings stehen die Deutschen den vollkommen selbstständig agierenden Maschinen – wie dem selbstfahrenden Auto – skeptisch gegenüber: mittelstand-die-macher.de

Saarländer Grundschüler lernen mit Mini-Computern

Im Saarland sollen ab 2017 Kleinstcomputer im Unterricht eingesetzt werden. Die sogenannten „Calliope mini“ ermöglichen es den Schülern, mit wenigen Klicks eigene Programme zu entwickeln. Damit sollen die Kinder ab der dritten Klasse spielerisch lernen, wie ein Computer funktioniert: sr.de

Industrie 4.0 spielt für viele Unternehmen keine Rolle

Aus einer kürzlich veröffentlichten Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung und des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung geht hervor, dass sich rund ein Drittel der Unternehmen in Deutschland noch gar nicht mit dem digitalen Wandel beschäftigt haben. So würden Produktionsverläufe in diesen Betrieben beispielsweise ohne Vernetzung zum Internet ablaufen. Vor allem kleinere Firmen setzen nach wie vor auf bewährte Arbeitsmethoden: faz.net

„Digitaler Campus Bayern“ schafft innovatives Studienangebot

Der Freistaat Bayern finanziert im Rahmen des Innovationsprogrammes „Digitaler Campus Bayern“ die Einrichtung von neuen Studienangeboten. Die im Bereich „Digital Humanities“ angesiedelten Studiengänge verbinden wissenschaftliches Arbeiten mit digitalen Ressourcen und modernen Informationstechnologien. Angeboten werden sie voraussichtlich ab 2017 von den Universitäten Regensburg, Erlangen-Nürnberg und München: tvaktuell.com

13. Oktober 2016 · Pressespiegel

GEON Elearning: Virtual Reality gegen Alzheimer, ein Mini-Roboter fährt mit und Google Home als Alltagshelfer

Virtual Reality hilft im Kampf gegen Alzheimer

In Mailand setzen Ärzte Virtual Reality bei der Therapie von Alzheimer- und Schlaganfallpatienten ein. Über die Brillen werden alltägliche Situationen simuliert, die der Betroffene meistern muss. Dies stärkt den Orientierungssinn und gibt den Patienten mehr Sicherheit. Auch Phantomschmerzen bei Amputierten können so gelindert werden: wired.de

„Kirobo Mini“: Toyota stellt intelligenten Roboter vor

Der japanische Automobilhersteller Toyota hat einen kleinen Roboter entwickelt, der Autofahrern beim Fahren Gesellschaft leisten soll. „Kirobo Mini“ ist unter anderem in der Lage, Stimmen zu orten und den Fahrer bei Geschwindigkeitsüberschreitungen zu warnen. Mit einer künstlichen Intelligenz sei er aber nicht vergleichbar, so Toyota. Vielmehr sei der Roboter als Hightech-Gadget zu verstehen und diene der emotionalen Verbindungsaufnahme: spiegel.de

„E-Mentalist“ kann Shitstorms vorhersagen

Das österreichische Start-up E-Mentalist verspricht, dass seine gleichnamige Software erkennen kann, wenn sich im Netz ein Shitstorm – also eine immer größer werdene Ansammlung von negativen Meinungen zu einem bestimmten Ereignis – zusammenbraut. Dazu werden spezielle Algorithmen in Form von einer künstlichen Intelligenz verwendet. Das Tool könnte vor allem für Unternehmen nützlich sein, um bei einem anbahnenden Shitstorm einzugreifen und so einem Imageverlust entgegenwirken zu können: diepresse.com

Google Home zieht in US-amerikanische Wohnzimmer ein

Ab Anfang November ist „Google Home“ in den USA erhältlich. Dabei handelt es sich um einen WLAN-fähigen Lautsprecher des Internetunternehmens, der zudem mit einer künstlichen Intelligenz ausgestattet ist. Das Gerät soll auf Zuruf Musik abspielen, Termine planen und Fragen beantworten zu können. Über einen möglichen Verkaufsstart in Deutschland ist noch nichts bekannt: notebookcheck.com

„Future Workforce Studie 2016“: Mitarbeiter schätzen moderne Technik 

Eine Studie der Computerhersteller Dell und Intel hat ergeben, dass Arbeitnehmer der Industrie 4.0. positiv gegenüber stehen. Gerade bei jungen Mitarbeitern spielt der Einsatz von modernen Technologien eine große Rolle. Sie wählen sogar ihre Arbeitsstelle nach diesem Aspekt aus. Weitere wichtige Punkte sind Kommunikation im Team sowie flexible Arbeitszeiten: computerwoche.de

6. Oktober 2016 · Pressespiegel

GEON Elearning: Digitalisierung macht krank, Datenschutzprobleme mit künstlichen Intelligenzen und Onlinekurse für Flüchtlinge

Burnout durch Digitalisierung im Job?

Eine neue Studie der Universität St. Gallen zeigt auf, dass sich Arbeitnehmer, die ständig erreichbar sein müssen, zunehmend gestresst und ausgebrannt fühlen. Auch körperliche Symptome wie Erschöpfung und Einschlafschwierigkeiten wurden genannt. Besonders oft treten die Schwierigkeiten in den Branchen IT und Naturwissenschaften auf: heise.de

Künstliche Intelligenzen durchschauen verpixelte Bilder

Künstliche Intelligenzen werden schon seit Längerem in Bilderkennungssoftwares eingesetzt. Nun zeigen Untersuchungen der University of Texas in Austin und der Cornell University, dass die Algorithmen in der Lage sind, von einem verpixelten Bild auf das unverpixelte Originalbild zu schließen – mit hoher Treffsicherheit. Dies könnte im Bereich Datenschutz zu einem großen Problem werden: datenschutz-praxis.de

Karrierenetzwerk LinkedIn bietet Elearning-Kurse an

Einzelpersonen und Unternehmen können über LinkedIn nun auch Online-Kurse zu branchenrelevanten Themen belegen. Das Karrierenetzwerk hatte im April 2015 die Elearning-Plattoform Lynda.com gekauft und stellt seinen Nutzern nun deren Kurse zur Verfügung. Darunter befinden sich Angebote aus den Bereichen Wirtschaft, Technologie und Design: t3n.de

Lernnetzwerk „Quizlet“: Offizieller Start in Deutschland

Die Online-Lernplattform Quizlet ist jetzt auch in Deutschland verfügbar. Sie bietet virtuelle Lerninhalte an, welche von den Nutzern selbst erarbeitet und ergänzt werden. Lehrer können ihre Schüler beispielsweise in Gruppen einteilen und sie Aufgaben lösen lassen. Das Angebot wurde bisher schon von vielen deutschen Lehrern genutzt, allerdings war es vorher nicht auf Deutsch verfügbar: presseportal.de

Jesuiten stellen Online-Universität für Geflüchtete und Benachteiligte vor

Die Ordensgemeinschaft „Gesellschaft Jesu“ hat ein Lernprogramm entwickelt, welches benachteiligten Menschen auf der ganzen Welt einen Zugang zu höherer Bildung ermöglichen soll. Dabei handelt es sich um Onlinekurse, die unter anderem mit einem „Diploma of Liberal Studies“ einer US-Universität abgeschlossen werden können: idw-online.de

30. September 2016 · Pressespiegel

Mobiles Lernen – unabhängig von Ort und Zeit

Lernen ist heute nicht mehr nur an einen festen Ort gebunden. Wer sich Wissen aneignen will, kann dafür mehr Möglichkeiten nutzen, als den Besuch einer Schule oder einer Universität. Selbst das Fernstudium am Computer und in den eigenen vier Wänden ist lange nicht mehr die neueste Form des Lernens, auch wenn dadurch die Aufnahme von Wissen unabhängig von festen Strukturen revolutioniert wurde. Mobiles Lernen erweitert die Möglichkeiten, neue Erkenntnisse aufzunehmen und zu vertiefen. Denn es findet mit der Hilfe mobiler Endgeräte statt. Konkret sind das Tablets, Laptops sowie moderne Smartphones. Read More ›

29. September 2016 · Elearning

GEON Elearning: Google sagt „Allo“, Arbeiten im Jahr 2040 und gute Noten für Deutschlands Bildung

Apple konzentriert sich auf Elearning

Der Weltkonzern Apple möchte neue Maßstäbe in den Bereichen Elearning und Machine Learning setzen. Dazu wurde jetzt ein eigenes Team in Seattle gebildet. Ziel ist es unter anderem, iPads in amerikanischen Schulen zu etablieren: www.checkpoint-elearning.de

Google: Neue Messenger-App hat künstliche Intelligenz an Bord

Das Internetunternehmen Google hat eine App entwickelt, die dem Nutzer im Alltag behilflich sein soll. „Allo“ funktioniert auf Basis einer künstlichen Intelligenz. Diese soll beispielsweise in der Lage sein, Restaurants vorzuschlagen, Reisemöglichkeiten herauszusuchen oder auch einfache Wissensfragen zu beantworten. Damit ist „Allo“ der Nachfolger des Google-Dienstes „Google Now“: spiegel.de

Lesen lernen auf dem Smartphone

Passend zum Lehrbuch „Zebra“ bietet der Ernst Klett Verlag nun eine App für Zweitklässler an, mit der diese interaktiv Lesen üben können. Besonderer Augenmerk liegt dabei auf Silben und Wortbausteinen. Die Anwendung ist kostenpflichtig und kann bei iTunes und im Google Playstore heruntergeladen werden: bildungsklick.de

„Arbeit 2040“: Elearning wird immer wichtiger

Eine Studie des österreichischen WIFI Management Forum ergab, dass die Digitalisierung die Arbeitswelt in dem kommenden Vierteljahrhundert enorm verändern wird. Um 2040 werde nahezu die Hälfte der beruflichen Aus- und Weiterbildung online durchgeführt. Des Weiteren werde mobiles Arbeiten zum Standard werden: bildungsspiegel.de

Deutschland bekommt gute Noten im Bildungswesen

Die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) hat Mitte September den Bericht „Bildung auf einen Blick 2016“ vorgelegt. Deutschland schneidet darin unter anderem in dem Bereich „Frühkindliche Bildung“ überdurchschnittlich gut ab. Im Hochschulbereich bemängeln die Experten jedoch die finanzielle Ausstattung: sueddeutsche.de

22. September 2016 · Pressespiegel