GEON Lernen: Motivation, Gedächtnis und digitale Medien

Selbstmotivation

Jeder kennt den inneren Schweinehund, der sich nur schwierig überwinden lässt, vor allem bei mühsamen Aufgaben. Selbstdisziplin ist eines der schwierigsten Dinge überhaupt, doch laut Wissenschaftler ist es erlernbar. Gute Laune wirkt sich positiv auf die Selbstdisziplin aus und hilft dabei den inneren Schweinehund zu überwinden, wohingegen sich eine negative Einstellung und eine unzuverlässige Umgebung schlecht auf die Selbstdisziplin auswirken: beyourbest.de

Digitale Medien im Schulzimmer

Das EduCamp, welches zweimal jährlich stattfindet, beschäftigt sich mit dem mediengestützten Lernen. Verschiedene Projekte zu dieser Thematik werden beim EduCamp jeweils vorgestellt. Digitale Medien werden immer wichtiger und somit auch für die Schulen und das Unterrichten attraktiver. Dabei gilt es herauszufinden, wie man die digitalen Medien am sinnvollsten in den Schulalltag und das Lernen der Schüler integriert: vielfalt-lernen.de

Zwei Arten von Gedächtnis

Wo wir früher noch alles in unserem eigenen Gedächtnis speichern und wieder abrufen mussten, kann dies heute für uns ein Computer tun. Wir tippen Symptomatiken ein und in wenigen Sekunden erhalten wir eine Diagnose. Diese Information ist dann aber oft nur bruchstückhaft und oberflächlich. Dies kann eine Hilfe sein, jedoch sollten wir uns schlussendlich auf unser eigenes, erarbeitetes Wissen verlassen: weiterbildungsblog.de

Die richtige Wahl

Das Leben ist ein ständiger Lernprozess und dabei ist es auch wichtig die richtige Wahl zu treffen. Nach dem Abitur geht es weiter im Berufsleben oder mit einem Studium. Die Studienwahl ist dabei eine Entscheidung, die gut überdacht werden sollte, schließlich wird man zukünftig viele Stunden darin investieren und viel neues auf dem jeweiligen Themengebiet lernen. Ein Studienführer informiert grundlegend über alle Möglichkeiten: bildungsspiegel.de

Vor Publikum sprechen

Lampenfieber vor einer Präsentation kennen sehr viele, es gibt aber Wege damit umzugehen. Ein wenig Lampenfieber ist aber gar nicht so schlecht, denn das Adrenalin, das dadurch ausgeschüttet wird, verleiht Ihnen Energie für die Präsentation. Ist jedoch zu viel Lampenfieber mit im Spiel, können Atem- und Entspannungsübungen beim Beruhigen helfen. Eine gute Vorbereitung auf die Präsentation kann natürlich auch nicht schaden: zeitzuleben.de

5. September 2014 · Lernen, Pressespiegel