Karriere

Stundensatz der IT-/Engineering-Freelancer steigt das fünfte Jahr in Folge

Honorar steigt das fünfte Jahr in Folge

Projektportal GULP veröffentlicht jährliche Stundensatz-Auswertung. Es ist kein Ende des Aufwärtstrends in Sicht. Bei GULP eingetragene IT-/Engineering-Freelancer verlangen derzeit im Schnitt ein Honorar von 76 Euro pro Stunde. Damit steigen ihre Forderungen das fünfte Jahr in Folge. Einmal pro Jahr wertet das Projektportal GULP die Stundensatz-Forderungen der IT-/Engineering-Freelancer aus, die ihr Profil in die GULP Datenbank eingetragen haben. Diese Analyse bietet einen guten Überblick über die Marktentwicklung, da der Kandidatenpool über 90 Prozent des freien Marktes in Deutschland abdeckt (Berechnung basierend auf Mikrozensus 2012, Stat. Bundesamt, Wiesbaden). Read More ›

31. Oktober 2014 · Karriere

Das Karriereportal Yourfirm

Das Karriereportal Yourfirm  ist spezialisiert auf Fach- und Führungskräfte auf der Suche nach Arbeitgebern aus dem Mittelstand.

Hidden Champions

Auf der Webseite sind ausschließlich führende mittelständische Unternehmen, sogenannte Hidden Champions, im Fokus. Hidden Champions sind echte Karriere-Geheimtipps. Aktuelle Umfragen zeigen, dass 65% der Jobsuchenden an mittelständischen Arbeitgebern interessiert sind. Doch die Top-Adressen im Mittelstand, die sogenannten Hidden Champions, sind trotz ihres herausragenden wirtschaftlichen Erfolgs kaum bekannt. Dieser Zustand schränkt die Karriereoptionen der Jobsuchenden erheblich ein und führt zu einem Engpass an passenden Mitarbeitern für die sonst so erfolgreichen Hidden Champions. Read More ›

30. Oktober 2014 · Karriere

Berater mit Ingenieurhintergrund begehrt

Wandel: Unternehmensberaterkarrieren sind heute auf vielfältigeren Wegen möglich

Bei den Unternehmensberatern hat sich in den letzten Jahren ein deutlicher Wandel hinsichtlich der fachlichen Qualifikation vollzogen. Während nach Expertenschätzungen lange Zeit rund zwei Drittel der Consultants ihre Karriere im Consulting als Junior-Berater mit einem wirtschaftswissenschaftlichen Hochschulabschluss starteten, liegt deren Anteil im Gesamtmarkt aktuell nur noch bei 44 Prozent. Das hat eine aktuelle Marktbefragung des Bundesverbandes Deutscher Unternehmensberater (BDU) zu „Karrierewege im Consulting“ ergeben, an der sich rund 700 Unternehmens-beratungsfirmen beteiligt haben. Die gestiegene, fachliche Vielfalt wird im Gesamtüberblick deutlich: Jeder zehnte Junior-Berater verfügt über einen Hochschulabschluss der Mathematik oder Naturwissenschaften, 15 Prozent können ein Ingenieur-Studium vorweisen. Jeweils drei Prozent steigen mit einem medizinischen oder sprach- bzw. kulturwissenschaftlichen Studienhintergrund in die Unternehmensberatung ein. Read More ›

24. Oktober 2014 · Karriere

Wie wird man eigentlich … Innenarchitekt?

Foyer Wohnhochhaus (Foto: Marco Warmuth)

Foyer Wohnhochhaus (Foto: Marco Warmuth)

Die Tomatenpflanzen ranken mit leuchtend roten Früchten am Fenster in die Höhe. An der Wand sprießt ein vorwitziger Efeuzweig in den Raum hinein. Ich befinde mich im Laden des Innenarchitekten Michael Antons. Mit ihm habe ich mich über seinen Beruf und seinen Weg dahin unterhalten.

Du arbeitest als Innenarchitekt. Nenne mir drei Beispiele deiner Arbeit für Kunden.

Ich erarbeite Raumkonzepte. Dabei frage ich: welche Funktionen sollen durch den Raum erfüllt werden? Ich erarbeite die Austattung, bestimme die Farben und überlege mir das Lichtdesign. Ein gutes Beispiel ist das Foyer eines Hochhauses, das ich gestaltet habe. Ziel war die freundliche Gestaltung von Flur, Durchgangsräumen und Verteilern. Bewohner sollen sich eingeladen fühlen einzutreten und einen positiven ersten Eindruck vom Gebäude bekommen. Reizvoll für mich waren die plastische Gestaltung, das Farbkonzept und die Ausgestaltung der Beleuchtung. Wichtig sind allerdings auch Brandschutz und Verhindern von Vandalismus. Ich arbeite dabei mit Partnern wie Eletrofirmen, Lichtplanern und Spezialisten wie Floristen zusammen. Read More ›

17. September 2014 · Karriere

Wie wird man eigentlich … Spieledesigner?

Greifente

Greifente

Christian Walter arbeitet erfolgreich als selbstständiger Designer und Spieledesigner in Leipzig. Warum der Begriff Spieledesigner nicht ganz korrekt ist, wie er zu diesem Beruf gekommen ist und was er selbst heute noch neu lernen muss, erklärt er gehirnonline.de in diesem Interview.

Was macht ein Spieledesigner genau?

Ich arbeite als Diplom-Designer und entwickle Produkte. Vor allem entwickle ich Spiel-, Lehr- und Lernmittel – was einer Bezeichnung aus der Studienzeit entspricht. Es geht dabei um Spielzeug oder auch Spielmittel, mit denen man etwas lernen kann. In meinem Arbeitsalltag sind die Übergänge zwischen den drei Begriffen allerdings fließend, da orientiert sich meine Arbeit an den konkreten Bedürfnissen des Kindergartens.

Was ist ein typisches Beispiel für ein Spiel-, Lehr- und Lernmittel?

Ein gutes Beispiel ist ein Memoryspiel. Hier lernt man, sich zu konzentrieren und sich etwas einzuprägen. Ich beschäftige mich mit klassischen Spielen und versuche, diese an die Bedürfnisse des Kindergartens anzupassen. Das umfasst die Regeln, die Beschaffenheit und die Qualität. Bei einem Memory für den Kindergarten sind Pappkarten nicht gut einsetzbar. Haltbarer sind da Karten aus Holz oder Kunststoff. Allerdings muss ich als Designer auch immer die Kosten bei einer Spielentwicklung im Blick haben.

Für wen arbeiten Spieledesigner? Read More ›

30. August 2014 · Karriere